Arbeitskreis Zwingenberger Synagoge (Homepage)

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Westflügel des IG-Farben-Hauses

Quelle: Wikimedia Commons - Autor: Melkom

DER IG-FARBEN-KONZERN: KRIEGSINDUSTRIE UND MASSENMORD
Führung durch die ehemalige Machtzentrale der IG Farben auf dem Campus Westend der Goethe-Universität durch Ulrike Jaspers-Kühnhold am Samstag, 18. August 2018


Im Februar 1941 entscheidet der IG-Farben-Vorstand nahe Auschwitz eine Buna-Kautschuk- und Treibstoff-Fabrik zu bauen – daneben errichtet die IG-Farben in Kooperation mit der SS das Konzentrationslager Buna/Monowitz (Auschwitz III); zwischen 20.000 und 25.000 Menschen, die auf der Baustelle arbeiten müssen, kommen bis zur Aufgabe des KZ im Januar 1945 um.
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MIT DEM SMARTPHONE AUF DEN SPUREN DER NS-ZEIT IN ZWINGENBERG

Normalerweise bieten wir alle zwei Jahre einen geführten Stadtgang auf den Spuren der NS-Zeit in Zwingenberg an. Sie können ihn aber auch mittels Smartphone selbständig machen: Laden Sie sich hier die
STADTKARTE von Zwingenberg mit den eingetragenen Gedenkorten herunter. Beim Anklicken der Symbole erhalten Sie weitere Informationen. Am besten lassen Sie sich zum Gebäude der ehemaligen Synagoge (Wiesenstrasse 5 - Symbol Davidstern) führen und folgen dann dem blau gekennzeichneten Weg.
Wir danken Herrn Dominik Fliess sehr herzlich für die Erstellung dieses virtuellen Stadtgangs.

Am Samstag, 25. November 2017 wurde am Bensheimer Wasserwerk eine Gedenkstele für drei junge Soldaten errichtet, die zu Kriegsende vom Fliegenden Standgericht Helm wegen angeblicher Fahnenflucht zum Tode verurteilt und dann am Wasserwerk erschossen wurden.
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Am 23. März 1945 wurden am alten Bensheimer Wasserwerk am oberen Ende der Dürerstraße drei junge Soldaten von einem Hinrichtungskommando erschossen. Kurz vorher waren sie von dem Fliegenden Standgericht Helm in der Turnhalle des damaligen Gymnasiums, der heutigen Kirchbergschule, wegen angeblicher Fahnenflucht zum Tode verurteilt worden.
Dr. Fritz Kilthau hat jetzt in einer Broschüre "23. März 1945 - Altes Wasserwerk Bensheim - 3 JUNGE SOLDATEN HINGERICHTET - vom Fliegenden Standgericht Helm verurteilt" viele Details zu dem 17jährigen Hans Richard Fuchs, einem der drei Opfer, und zum Fliegenden Standgerichts Helm, das außer in Bensheim auch im Maingebiet, Franken und Sudetenland wütete, veröffentlicht.
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AM 3. JULI 2012 WURDEN 11 STOLPERSTEINE IN ZWINGENBERG VERLEGT. HIER ERFAHREN SIE MEHR.

 

Am 23. Januar 2012 wurde unser Vorsitzender Dr. Fritz Kilthau im Berliner Abgeordnetenhaus mit der "Obermayer German Jewish History Award" ausgezeichnet. Mehr

Mit der Goldenen Ehrennadel des Kreises Bergstraße erhielt er am 26. Januar 2013 aus den Händen von Landrat Matthias Wilkes eine weitere Auszeichnung. Mehr

Unser Verein hatte im Januar 2012 den vom Bergsträßer Anzeiger und der Sparkasse Bensheim ausgelobten Wettbewerb zum Thema "Verein des Monats: Wie präsentiert sich Ihr Verein im Internet?" gewonnen.

Stimmen auch Sie der "Zwingenberger Erklärung gegen rechtsextreme Aktionen" zu! Klicken Sie hier zur Anzeige der Erklärung und des Zustimmungsformulars!

Letzte Änderung am Donnerstag, 12. Juli 2018 um 14:07 Uhr.

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