WILLKOMMEN
Willkommen auf der Webseite des Arbeitskreis Zwingenberger Synagoge e.V.
Hier finden Sie weitere Informationen zu uns und unserer vielfältigen Vereinsarbeit. Besuchen Sie herzlich gerne eine unserer regelmäßigen Veranstaltungen oder halten Sie sich hier auf dem Laufenden.
Wir freuen uns sehr über Ihr Interesse.
UNSERE NÄCHSTE VERANSTALTUNG
Kaum bekannt - Die KZ-Außenlager Bensheim-Auerbach und Heppenheim
Nur wenige wissen heute noch etwas über die beiden KZ-Außenlager, die es in Heppenheim und Hochstädten gegen Kriegsende gegeben hat. Vielleicht kennen ältere Heppenheimer noch „Paprika“ als Name des Außenlagers; dort wurde aus Bergsträßer Paprika der begehrte Pfefferersatz hergestellt. Dr. Fritz Kilthau, Verfasser einiger Publikationen zur NS-Geschichte an der Bergstraße, hat seine Recherchen aus früheren Jahren wieder aufgenommen und weitere Quellen erschlossen. Der langjährige ehemalige Vorsitzende des Arbeitskreises Zwingenberger Synagoge wird die Geschichte dieser Außenlager am 17. März (Dienstag) bei einer Veranstaltung des Arbeitskreises vorstellen. Beginn ist um 19 Uhr im Saal des Alten Amtsgerichts, Obertor 1.
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ERLEBEN SIE DIE ARBEIT UNSERES VEREINS
Veröffentlichungen
Der Arbeitskreis Zwingenberger Synagoge veröffentlicht einige Bücher und Broschüren zur regionalen jüdischen Geschichte, zum Nationalsozialismus und zur Erinnerungskultur. Die Publikationen dokumentieren Schicksale, Orte und Ereignisse aus Zwingenberg und der Bergstraße. Sie können diese bei unseren Veranstaltungen oder per Anfrage gerne auch postalisch erhalten.
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Veranstaltungen
Vielfältige kulturelle Veranstaltungen des Vereins sollen zur Förderung von Toleranz und Völkerverständigung und der Aufklärung über die Ursachen und Auswirkungen des Nationalsozialismus und Antisemitismus beitragen.
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Projekttage
Unser Verein bietet Unterstützung bei der Gestaltung von Schul-Projekttagen mit Themen zur NS-Zeit in Zwingenberg und Umgebung an.
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Führungen
Durch unsere Stadtgänge zur NS-Zeit möchten wir die damaligen Geschehnisse in Erinnerung bringen. Wir bieten sie regelmäßig an. Sie können den Stadtgang auch unabhängig davon jederzeit mit Ihrem Smartphone begehen, dabei erfahren Sie mehr zu den Lebensgeschichten und Schicksalen der Jüdinnen und Juden in unserer Stadt.
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